Die Münchner Künstlerin Rebecca Gischel hat in Zusammenarbeit mit den Herrmannsdorfer Landwerkstätten ein Kunstprojekt realisiert, das den Kreislauf des Lebens thematisiert. Im Rahmen einer Veranstaltung am Viktualienmarkt in München präsentierte sie ihr Werk, das die Stationen von der Geburt bis zum Tod von Ferkeln künstlerisch verarbeitet.
Kunst und Kulinarik vereint
Am Donnerstag, den 29. Oktober, stellte Rebecca Gischel gemeinsam mit Geschäftsführer Karl Schweisfurth ihr Kunstprojekt im Bistro von Herrmannsdorfer am Münchner Viktualienmarkt vor. Rund 80 Gäste nahmen an der Veranstaltung teil, bei der das Leben in einem Ritual zelebriert wurde. Im Zuge dessen wurde auch Schinken verkostet, der im gleichen Raum wie das Kunstwerk gereift war. Die musikalische Untermalung erfolgte durch Saxophonmusik von Matthieu Bordenave, während Dr. Thomas Nesseler die Moderation übernahm.
Ein Kunstwerk auf Reisen
Das 3×2 Meter große Triptychon, das Gischel nach einem Aufenthalt bei Herrmannsdorfer in Glonn gestaltete, wurde im September zur Reifung nach Glonn zurückgebracht und nun in München der Öffentlichkeit präsentiert. Zukünftig wird es dauerhaft im „Wirtshaus zum Schweinsbräu“ bei Herrmannsdorfer zu sehen sein. Gischel beschreibt ihre künstlerische Intention mit den Worten: „In einem ewigen Kreislauf ist unser Sein unausweichlich auf anderes Sein angewiesen. Meine Antwort darauf lautet daher: Bewusstheit und unbedingte Wertschätzung allem Leben gegenüber.“
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Titelbild: Symbolbild, KI-generiert.
Quelle: ots-Pressemitteilung. Originalmeldung auf presseportal.de

