In Zeiten, in denen der Wärmebedarf in sanierten Altbauten, energieeffizienten Neubauten und gut gedämmten Wohnhäusern gering ist, wächst dennoch der Wunsch nach zusätzlicher Behaglichkeit an kühlen Abenden. Kaminöfen mit Speichermasse bieten hier eine Lösung, indem sie die Heizungsanlage ergänzen. Diese Öfen speichern die Energie des Feuers und geben sie über Stunden als Strahlungswärme ab.
Hybride Wärme als Konzept
Der Begriff „Hybride Wärme“ wird oft mit der Kombination aus Wärmepumpe und wasserführender Feuerstätte assoziiert. Doch laut der Pressemeldung lässt sich hybrides Heizen auch einfacher umsetzen. Bereits die Kombination einer Heizungsanlage mit einem Kaminofen schafft ein System aus zwei Wärmequellen. Während die Zentralheizung die Grundversorgung übernimmt, sorgt die Feuerstätte bei Bedarf für zusätzliche Wärme.
Vielfalt in Design und Funktion
Der norddeutsche Ofenhersteller LEDA produziert Kaminöfen aus hochwertigem Gusseisen, das Wärme speichert. Zusätzliche Speichermasse über dem Brennraum verlängert die Wärmeabgabe. Während des Abbrands nehmen Schamotte- oder Gusseinlagen die Hitze auf und geben diese nach dem Erlöschen des Feuers über viele Stunden als milde Strahlungswärme wieder ab.
LEDA zeigt mit den Modellen EDDA plus, GREENA plus und CORNA plus die gestalterische Vielfalt von Kaminöfen mit Speichermasse. GREENA plus ist ein schlanker Gussofen mit klarer Linienführung, EDDA plus interpretiert die Formensprache der 1940er Jahre neu, und CORNA plus überzeugt mit kubistischer Gestaltung. Diese Vielfalt entsteht aus der Gusskompetenz des Unternehmens, das in Leer die Bauteile aus flüssigem Eisen gießt und zu hochwertigen Feuerstätten montiert.
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Foto: LEDA Werk GmbH & Co. KG (Quelle: presseportal.de)
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